Wie die Fehlervektormessung (EVM) die Leistung auf Systemebene verbessert

Wie die Fehlervektormessung (EVM) die Leistung auf Systemebene verbessert

November 28, 2021

Zelluläre Infrastruktur, Wi-Fi 6

Die Fehlervektormagnitude (EVM) ist eine beliebte Leistungskennzahl auf Systemebene, die in vielen Kommunikationsnormen wie drahtlosen lokalen Netzwerken (WLAN 802.11), Mobilkommunikation (4G LTE, 5G) und vielen anderen als Konformitätsprüfung definiert ist. Darüber hinaus ist es eine äußerst nützliche Metrik auf Systemebene, um die kombinierten Auswirkungen aller potenziellen Beeinträchtigungen in einem System durch einen einzigen und leicht verständlichen Wert zu quantifizieren.

Die meisten HF-Ingenieure sind mit zahlreichen HF-Leistungsparametern vertraut, z. B. Rauschzahl, Interceptpunkt dritter Ordnung und Signal-Rausch-Verhältnis. Das Verständnis der kombinierten Auswirkungen dieser Leistungsparameter auf die Gesamtleistung des Systems kann eine Herausforderung sein. Anstatt mehrere einzelne Leistungskennzahlen zu bewerten, bietet EVM einen schnellen Einblick in das Gesamtsystem. In diesem Artikel wird analysiert, wie sich Leistungsparameter auf niedriger Ebene auf das EVM auswirken, und es werden einige praktische Beispiele für die Anwendung des EVM zur Optimierung der Leistung von Geräten auf Systemebene untersucht. Wir werden zeigen, wie man einen um bis zu 15 dB niedrigeren EVM erreichen kann, als es die meisten Kommunikationsstandards vorsehen.

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